Run-Off einmal sachlich betrachtet – Das Rentenportal der Zukunft – Bayerische beteiligt sich an Schweizer Start-Up

Der Sturm im Wasserglas

Die Ankündigungen der beiden Branchengrößen ERGO und Generali zum geplanten Run-Off der eigenen Lebensversicherungssparte, ließ nicht nur Fachpublikum aufhorchen, sondern setzte die Medienlandschaft in breiter Phalanx in Gang. Dies hatte zur Folge, dass sich zu guter Letzt nun auch die Politik, sozusagen ganz offiziell, mit diesem kontrovers diskutierten Thema beschäftigt. Nun ist es im Rahmen einer Debatte durchaus sinnvoll, auch einmal eine Argumentation von Seiten der Run-Off-Befürworter zu erfahren. Denn, was sich der Verbraucher im Moment fragt ist doch, ob der Run-Off des eigenen Lebensversicherungsvertrags einem kleinen Armageddon gleichkommt. Ina Kirchhof, CEO der Run-Off-Plattform Athene Lebensversicherung, beantwortet in einem Interview die Fragen, die Vermittlern, wie auch Verbrauchern schon länger im Kopf herumschwirren. procontra-online

Zitat des Tages             

„Die Menschen bekämen so schnell einen Gesamtüberblick über ihre künftigen Rentenansprüche und könnten auch eher auf Versorgungslücken reagieren.“

Auch Peter Schwark, Geschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV), würde die Etablierung eines deutschlandweit einheitlichen Informationsportals begrüßen, auf dem sich Verbraucher über den aktuellen Stand ihrer ganz persönlichen Renteninformation einsehen und damit eben auch entsprechende Maßnahmen auf einer fundierten Datenbasis ergreifen könnten. Doch noch ist es ein langer Weg, bevor dieses volkswirtschaftlich essentielle Online-Tool Wirklichkeit werden wird. Pfefferminzia

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
3

Prozent sollen die Altersrenten in Ost und West nach Angaben eines aktuellen Fachberichts der Bundesregierung im nächsten Jahr wieder steigen. Die ausgezeichnete konjunkturelle Lage und die damit einhergehen Mehreinnahmen im Bundeshaushalt, machen diese angedachte Steigerung möglich. Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Hopp, Schwiiz!         

Die Bayerische hat sich nach eigenen Angaben am Schweizer InsurTech Dextra Versicherungen AG beteiligt, um an den avisierten spannenden Produktneuerungen des Start-Ups partizipieren zu können. Die Ziele des jungen Unternehmens sind durchaus ambitioniert. Diese wollen sich zukünftig zum innovativstem Autoversicherer der Schweiz entwickeln. Und da solch eine Entwicklung ja auch immer mit kreativen Neuerungen einhergeht, ist der Schritt der Bayerischen durchaus nachvollziehbar. Denn der Kampf um eine stabile Kundenbasis wird oftmals in Deutschland eben über den Preis entschieden. Und um diesem Preisdruck standzuhalten, kann eine Verschlankung der Prozesse durch die Einführung neuer Technologien durchaus ein probates Mittel sein. Vielleicht sogar zur unangefochtenen Preis-Leistungs-Führerschaft? VersicherungsJournal

Sag mir wo die Schuldner sind [BILDERSTRECKE] 

Die Wirtschaftsauskunftei und Inkassodienstleister Creditreform veröffentlicht jedes Jahr aufs Neue den Schuldneratlas. Natürlich ist diese statistische Erhebung für das Geschäftsfeld des Inkassodienstleisters eine Notwendigkeit, um einen etwaig anstehenden Prüfprozess entsprechend der vermuteten Risiken aufsetzen zu können. Dennoch muss man vor einer Stigmatisierung der einzelnen Landkreise warnen. Handelsblatt

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