Organisierter Versicherungsbetrug sorgt für Wirbel – Startschuss für das Kölner InsurLab – ADAC prellt Fiskus

Betrugsfälle beschäftigen Staatsanwaltschaft

Die Versicherungsbranche ist eine vielgescholtene Industrie, die sehr oft mit dem Image zu kämpfen hat, dass der beantragte Versicherungsschutz im Leistungsfall nur unwillig und zäh seitens der Gesellschaften ausbezahlt würde. Einmal mehr zeigt ein spektakulärer Fall organisiertem Betrugs, dass Versicherungsunternehmen zu recht jeden Schaden im Einzelfall überprüfen sollten. Erst zur Mitte dieses Jahres sorgte ein spektakulärer Fall für Aufregung, bei dem mithilfe eines Arztes kategorisch falsche Atteste ausgestellt wurden, die dann zu einem Leistungsanspruch gegenüber der Versicherer führten. Nun machte die Mitteldeutsche Zeitung neuerlich auf eine Versicherungsbetrugsserie aufmerksam, bei dem es laut Aussagen der ermittelnden Staatsanwaltschaft in Halle/Saale in mehr als 33.000 Fällen zu falsch gestellten Leistungsanträgen im Bereich der Kfz-Versicherung kam. procontra-online

Zitat des Tages             

“Ich bin sehr beeindruckt, wie schnell, kreativ und leidenschaftlich die Teilnehmer an die Themen herangegangen sind und Ergebnisse produziert haben.”

Mit diesen Worten beschreibt Uwe Laue, Generaldirektor und Vorsitzender der Vorstände der Debeka Versicherungen, voller Begeisterung die erzielten Ergebnisse seinen ersten selbsterlebten „Hackathon“, also einem Event, bei dem Programmierer zusammenkommen, um die an sie gestellten Aufgaben im Zuge eines fest definierten Zeitraums mithilfe von Quellcode zu lösen versuchen. Vielleicht sind es genau diese Events, bei denen, durch das Aufeinandertreffen von innovativen InsurTechs und tradierten Versicherungsunternehmen ein gegenseitiges Verständnis erzeugt wird zukünftig gemeinsame Kooperationen in Angriff zu nehmen. Versicherungswirtschaft-heute


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages
8

Stunden Arbeit, acht Stunden schlafen und acht Stunden Freizeit und Erholung, forderte im 19. Jahrhundert der walisische Sozialreformer und Unternehmer Robert Owen als allgemeingültige Maxime für einen zufriedenen Arbeitnehmer. Seiner Zeit zweifellos voraus stellt die Digitalisierung dieses Motto jedoch mehr als auf den Prüfstand. Wirtschaftswoche


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ADAC muss blechen         

Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. (ADAC) wegen der Betrugsvorwürfe zur Vergabe des Autopreises „Gelber Engel“ in der Medienlandschaft hierzulande starker Kritik ausgesetzt war. Dies hatte zweifelsohne der Auto-Institution einen starken Dämpfer gegeben und sorgt für eine Kündigungswelle unter den Mitgliedern. Doch nun sieht der ADAC ganz anderen finanziellen Forderungen entgegen, die das wirtschaftliche Ausmaß der Affäre vor drei Jahren noch in den Schatten stellen dürfte. Gut 90 Millionen Euro Versicherungssteuer soll der Automobil-Club dem deutschen Fiskus in den Jahren 2014 und 2015 schuldig geblieben sein. Demnach soll es, nach Auffassung der Finanzexperten im Bundesministerium für Finanzen, stichhaltige Ansatzpunkte geben, die auf absichtliche und wissentliche Steuerhinterziehung schließen lassen. Versicherungsbote

Der Kampf um die Krone der gehobenen Mittel- und Oberklasse [VIDEO] 

In einer Autonation wie Deutschland, scheiden sich die Geister bei der favorisierten Wahl des eigenen fahrbaren Untersatzes und die Gemüter in den heimatlichen Stuben kochen mitunter über. Daher lohnt einmal ein genauer Blick auf die Zahlen, die BMW und Mercedes zu präsentieren haben, um ein fundiertes Urteil darüber fällen zu können, wem die Krone in der gehobenen Mittel- und Oberklasse gebührt. ARD-Börse

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