Sachversicherungssparte zeigt sich robust – Gesamtbestand Lebensversicherung rückläufig – Keine Schadenregulierung bei Fahrlässigkeit

Ein ruhiger Hafen in stürmischen Zeiten      

Wohl dem Versicherer, der neben dem Lebens- oder private Krankenversicherungsgeschäft auch noch eine Sachversicherung bilanziell sein eigen nennen kann. Denn laut eines Marktüberblicks der Ratingagentur Assekurata, konnte die gesamte Sachversicherungssparte, trotz eines leichten Gewinnrückgangs, durchaus überzeugen. Mit einer durchschnittlichen Finanzstärke von 265 Prozent nach Solvency II bilden die 185 Schaden- und Unfallversicherer damit so etwas wie eine Phalanx der Beständigkeit und sind ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten. Und auch der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr lässt grundsätzlich Positives erahnen, da lediglich Schäden durch Schlechtwetterereignisse in Höhe von 600 Millionen Euro aufgetreten sind, welches im Vergleich zu Vorjahren einen überschaubaren Wert darstellt. procontra-online

Immer weniger Verträge           

Während sich die Sachversicherungssparte robust zeigt, lässt der Blick auf das Lebensversicherungssegment eher anspruchsvolle Zeiten erahnen. Klar, in Zeiten von Niedrigzins und Bauboom entscheidet sich der eine oder andere Verbraucher zu alternativen Geldanlagen zur Realisierung der eigenen Altersvorsorge. Und so verwundert es kaum, dass über die letzten zehn Jahre der Gesamtbestand der Branche von knapp 94 Millionen in 2007 auf nunmehr 85 Millionen im letzten Jahr geschrumpft ist. Ein Trend der sich nahezu linear und mit einer Stetigkeit anhält, der so manchem Vorstandsvorsitzenden wohl so einiges an Schlaf rauben dürfte. Aber es gibt auch Lichtblicke, denn alternative Produktkonzepte mit deutlich geringeren Garantien und dafür mehr Flexibilität sorgten bei einigen Versicherern auch für Zuwächse im Bestand. VersicherungsJournal

 


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Umgedacht bei der Gewerbe-Police: umfassender Schutz für Unternehmer

„Der Plan war, eine Lösung aus der Taufe zu heben, die optimal auf die Bedürfnisse der Kunden eingeht“, sagt Martin Gräfer, Vorstand Vertrieb der Bayerischen.

Die neue Gewerbe-Police der Bayerischen ist wie schon die “Eine meine Police“ im Privatkundenbereich ein Ergebnis des „Umdenkens“ der Bayerischen. Auch diese wurde konsequent als All-Risk-Police konzipiert. Für den gewerblichen Versicherten, also den Unternehmer oder sein Unternehmen bedeutet das: Alles, was in den Versicherungsbedingungen nicht als Ausschluss definiert ist, ist automatisch mitversichert. Neben dem deutlich stärkeren Versicherungsumfang liefert das neue Vertragswerk somit auch eine höhere Transparenz und Verständlichkeit.
Mehr auf umdenken.co.


Zahl des Tages [INFOGRAFIK]

431

Millionen Versicherungsverträge nennen die Bundesbürger ihr Eigen. Allen voran wird des Deutschen liebstes Kind – das eigene Kfz – am häufigsten versichert. Und so entfallen mehr als 114 Millionen Verträge auf die Kfz-Sparte, aber lediglich 45,9 Millionen Verträge in der Allgemeinen Haftpflichtversicherung. Pfefferminzia

 


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Fahrlässigkeit kann Versicherungsschutz kosten       

Das Oberlandesgericht Hamm hatte sich mit der Frage auseinander zu setzen, inwiefern die eigene Fahrlässigkeit sich auf das Leistungsversprechen in der Hausratversicherung auswirken kann. Im konkreten Fall führte das fahrlässige Verhalten der Klägerin zur Entwendung ihres Wohnungsschlüssels und in Folge dessen zu einem Einbruch, bei dem Gegenstände im Wert von 17.500 Euro entwendet vom Dieb entwendet wurden. Die Klägerin wollte den Schaden durch ihre Hausratversicherung reguliert sehen, doch diese verweigerte die Zahlung. AssCompact

Wohin mit den Milliarden [BILDERSTRECKE]       

Die Investmentikone Warren Buffet weiß nicht wie er seine überschüssigen Milliarden noch investieren soll. Die Beteiligungsgesellschaft des Börsenurgesteins Berkshire Hathaway hat nach eigenen Angaben gut 100 Milliarden US-Dollar an Barreserven, die es zu investieren gilt. Ein nicht ganz leichtes Unterfangen, wenn man sich vor Augen führt, was man mit 100 Milliarden so alles kaufen könnte… Eine nicht ganz ernstgemeinte Bilderstrecke als lustiger Wochenausklang. ARD-Börse

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