Sieger der Maklerpools steht fest – Impressumspflicht keine Bagatelle und Protektor-Bestand verkauft

Punkt, Spiel, Satz und Sieg 

Zu einem eindeutigen Ergebnis kam eine jüngst veröffentlichte Studie „AssCompact AWARD – Pools und Dienstleister 2017″, in der Versicherungsmakler nach ihren Präferenzen in der Zusammenarbeit mit Maklerpools befragt wurden. Das Ergebnis ist mehr als eindeutig, denn in den vier Geschäftsbereichen – „Vorsorge/Leben“ „Krankenversicherung“, „Sach/HUK“ und „Finanzanlage/Finanzierung“ – in den eine Zusammenarbeit bewertet wurde angefangen gab es genau einen Sieger: Fonds Finanz. Der Maklerpool aus München scheint mit seiner Idee die Versicherungsmakler anzusprechen und zu einer Zusammenarbeit zu bewegen, die überzeugendsten Argumenten-Pfeile im Köcher zu haben. Finanzwelt

Drum prüfe wer sich ewig bindet

Die Gründe warum ein Versicherungsmakler die Zusammenarbeit mit einem Maklerpool beendet können sehr unterschiedlich sein. Fakt ist, dass Versicherungsmakler ihre Partner ganz genau unter die Lupe nehmen. Denn im Schnitt arbeiten mehr als die Hälfte der Versicherungsmakler mit nur einem bis maximal zwei Maklerpools zusammen. Wenn das grundsätzliche Vertrauen in dieser Zusammenarbeit durch negative Erfahrungen einmal gestört, dann ist dies, die am häufigsten angegebene Ursache für die Beendigung der Anbindung. Hingegen spielen das Preis-Leistungs-Verhältnis, als auch die Furcht, dass der Maklerpool schließen oder in Insolvenz gehen könnte eine eher untergeordnete Rolle. Versicherungsjournal

Ein paar Nullen zu viel  

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in seinem Urteil vom 14. März 2017 (Az.: 6 U 44/16) festgestellt, dass ein Verstoß gegen die Impressumspflicht keinen marginalen Verstoß unterhalb der Bagatellgrenze darstellt und damit die Entscheidung des Landgericht Darmstadt überstimmt. Ein Versicherungsmakler klagte gegen das Impressum eines Mitbewerbers, der die Angaben zu Versicherungsvermittlerregister – Registrierungsnummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer einfach mit Nullen als Platzhalter ergänzt hatte. Die Angaben „000“ seien mehrdeutig und sind ein Verstoß gegen die Impressumspflichten nach Paragraf 5 Telemediengesetz. Cash-online

 


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Die Bayerische: Neue All Risk-Deckung in der Gewerbeversicherung

Nicht nur im Privatkundenbereich, sondern nun auch für gewerbliche Kunden setzt die Bayerische neue Maßstäbe: Die Gewerbepolice des Versicherers dokumentiert die zunehmende Kompetenz im Komposit-Bereich und wurde zudem als All Risk-Deckung konzipiert. Kein Wunder, dass der Tarif schon auf der DKM auf viel Interesse stieß.

Infos, Unterlagen, Vertriebstipps und einen Online-Rechner finden Vermittler unter www.diebayerische.de


Zahl des Tages

19.000

Beschäftigte bei Opel können wohl die leise Hoffnung hegen, dass ihre Arbeitsplätze auch nach der Übernahme durch die PSA Gruppe vorerst gesichert sind. Wie die langfristige Strategie mit den Werken in Deutschland jedoch aussieht ist unklar. Hamburger Abendblatt


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Unter dem Hammer   

Die Finanzaufsicht BaFin hat ihre Zustimmung gegeben, dass der Bestand der Protektor Lebensversicherungs-AG im Zuge der Ausgliederung des Geschäftsbetriebs, veräußert werden kann. Die Viridium-Gruppe soll wohl als Käufer feststehen und übernimmt bis Mitte 2017 den Bestand von 100.000 Verträgen. Das im Schwerpunkt aus den Verträgen der Mannheimer Lebensversicherung AG stammende Portfolio bestehe dabei vorwiegend aus klassischen Lebensversicherungspolicen mit garantierten Leistungen, teilte ein Sprecher der Viridium-Gruppe mit. Procontra-online

Kein „Living on the Edge“ erwünscht

Dieser Songtitel der amerikanischen Rockgruppe Aerosmith bezeichnet dem Grunde nach ein Leben nahe des Abgrundes. Und genau dieses Szenario möchte das Bundesfinanzministerium unter der Ägide von Wolfgang Schäuble in Sachen Brexit unbedingt zu verhindern wissen. Das sogenannte „Cliff-Edge-Szenario“ bezeichnet dabei, dass nach dem Ausstiegs Großbritanniens aus der EU und zweijährigen Verhandlungen kein Deal zustande kommt. Diese Unsicherheit hätte weitreichende Auswirkungen auf die Wechselwirkungen der Finanzmärkte und stellten ein Risiko dar, welches gravierende ökonomische und stabilitätsrelevante Folgen hätte. DasInvestment

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